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17.05.2014, 19:27 Uhr
Schüler Union kritisiert Streichung der Mittel für „Jugend trainiert für Olympia“
Die Schüler Union Deutschlands kritisiert in aller Schärfe die Streichung der Mittel für „Jugend trainiert für Olympia“. Da sich bei der Finanzierung der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA nicht alle Länder beteiligen, müsse an anderer Stelle im Sportetat gespart werden – die Kürzungen treffen die Schüler.
pixelio.de

Jedes Jahr nehmen mehr als 800 000 Schüler in 17 Disziplinen an dem jährlich stattfindenden Wettbewerb teil.

„Es ist vollkommen falsch, die Diskussion von Bund und Ländern über den Anti-Doping-Kampf auf dem Rücken der Schüler auszutragen. Der Wettbewerb mit dem Finale in Berlin stellt einen großen Anreiz für die Schüler dar, sich sportlichen Herausforderungen zu stellen“, so der Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands, Lars von Borstel.

Durch die Reduzierung beziehungsweise Streichung der Mittel wird die Existenz des Wettbewerbs bedroht. Dies sendet ein schlechtes Signal an Schulen, den Schulsport und engagierte Schüler.

 „Der Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ stellt eine wichtige Brücke zwischen Schule und Vereinssport dar und dient zur Gewinnung junger Sportler für den Leistungssport. Schüler werden motiviert und können Wettkampferfahrungen sammeln. Das Bundesfinale ist wichtig für den leistungssportlichen Gedanken und muss deshalb auch unbedingt in den nächsten Jahren stattfinden können“, so von Borstel abschließend.

 Die Schüler Union Deutschlands fordert zügig Gespräche zwischen Bund, Ländern und Sponsoren damit das Finale auch im nächsten Jahr stattfinden kann und die Existenz des Wettbewerbs gesichert bleibt.

 

17.05.2014, 19:32 Uhr

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